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Pavement Management System - Befahrung des Straßennetzes in Eutin

Pressemitteilung Eutin, den 19.02.2020

Die Gesellschaft für Straßenanalyse (GSA) beginnt voraussichtlich von Ende Februar an mit der Befahrung aller kommunalen Straßen der Stadt Eutin mit dem Ziel, umfängliche Daten für den Aufbau einer Straßendatenbank (RoadSystem) zu erfassen.

Nachdem zunächst in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt das Straßennetz sorgfältig digitalisiert wurde, werden nun vor Ort Daten gesammelt. Durch die Befahrung werden alle vorhandenen Schäden wie Risse, Spurrinnen, Schlaglöcher usw. von einem Techniker der GSA erfasst.

Zu diesem Zweck durchfährt das Erfassungsfahrzeug – deutlich sichtbar durch Warnleuchten und Sicherheitszeichen - im Schritttempo die Straßen. Dadurch, dass alle relevanten Daten überwiegend bereits während der Befahrung registriert werden, wird es nur zu einer geringen Beeinträchtigung des Verkehrs kommen.

Nach etwa vier Wochen wird die Datenerfassung abgeschlossen sein. Mit der anschließenden Übergabe der Ergebnisse an die Stadt steht den Mitarbeitern ein zeitgemäßes Werkzeug für die Verwaltung der Straßen sowie für die Planung und Umsetzung von optimalen Unterhaltungsmaßnahmen für das gesamte Straßennetz zur Verfügung – es geht also um den Aufbau eines sogenannten „Pavement Management Systems“.

Offene Ganztagsschule in Eutin: Anmeldung für das nächste Schuljahr nur noch bis zum 28.02. möglich

Pressemitteilung Eutin, den 18.02.2020

Eutin - Die Anmeldefrist für die Betreuung an der Offenen Ganztagsschule „Zauberhut“ der Gustav-Peters-Schule in Eutin für das kommenden Schuljahr endet am 28.02.2020. Alle Schüler (bestehende, wie auch die neuen Erstklässler), die ab den Sommerferien in der OGS Eutin betreut werden wollen, müssen sich bis zu dem Datum mit den vollständigen Unterlagen angemeldet haben. Für Rückfragen stehen Frau Löhndorf (04521/7753932, 8-11 und 15-16 Uhr) und Frau Lejeune (04521/789351, 13-14 Uhr) zur Verfügung.

4b im Sitzungssaal - Foto: Stadt Eutin

Vierte Klassen besuchen das Rathaus

Pressemitteilung Eutin, den 18.02.2020

Die Tour der vierten Klassen der Gustav-Peters-Schule durch das Eutiner Rathaus geht weiter. Nach der 4a war nun die 4b bei uns zu Gast. Was machen die Stadtverwaltung, das Standesamt oder das Bürgerbüro? Diese und andere Fragen beantwortete Bürgermeister Carsten Behnk direkt im Dialog mit den Schülerinnen und Schülern.

Die Viertklässlerinnen durften auch wieder im Arbeitszimmer des Bürgermeister "Probesitzen". Der Verwaltungschef hatte alle Eutiner ViertklässlerInnen spontan im vergangenen Jahr bei der Info-Tour für die Wahlen zum Kinder- und Jugendparlament ins Rathaus eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert am Stadtgeschehen und an der weiteren Entwicklung in der Stadt. Herzlich willkommen!

Einigkeit zum Klima beim Stammtisch der SPD

Pressemitteilung Eutin, den 14.02.2020

Die Sozialdemokraten in Eutin hatten das Klima, was kann man tun zum Stammtischthema gemacht.

Detlef Kloth führte die Anwesenden in das Thema ein, gekommen waren Vertreter der SPD, der Fridays for future Eutin, der Parents for future Eutin, der Grünen und der Freien Wähler. Schon einige Anträge hatte die SPD in den Eutiner Ausschüssen gestellt, die den Klimaschutz voranzubringen sollten.

Beispiele:
Am 03.09.2019 beantragten sie einen Klimazuschlag auf Parkgebühren, der eins zu eins dem Klimaschutz zugeführt werden sollte. - Abgelehnt.
Am 11.09 2019 wurde ein Prüfauftrag, städtische Gebäude auf Photovoltaik-Tauglichkeit zu prüfen einstimmig angenommen.
Am 27.11.2019 ging es darum, die versiegelten Flächen bei Bauvorhaben auf ein Minimum zu begrenzen, das wurde auch angenommen.

Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig, dass ein Parteiübergreifender Klimabeirat gegründet werden soll, in dem Politiker und Klimaschützer vertreten sein sollen.

Sperrung des Wanderweges Fissau auf Höhe Kuhbergsredder

Pressemitteilung Eutin, den 13.02.2020

Der Wanderweg, der von Fissau zum Großen Eutiner See führt, steht auf Höhe Kuhbergsredder komplett unter Wasser und wurde deshalb jetzt für Wanderer und Fahrradfahrer voll gesperrt.

Die hohen Wasserstände sind auf die Wetterlage der letzten Tage mit starken Regenfällen zurückzuführen. Sobald die Witterung sich beruhigt und das Wasser abfließt, wird der Weg wieder freigegeben.

Eutin, eine Marke

Eutin, den 13.02.2020

Nach 100 Tagen im Amt hat Michael Keller, Chef der Eutin GmbH erarbeitet, was in Eutin im Argen liegt und stellte im Hauptausschuss sein neues Konzept vor.

Eutin fehlt eine Marke! „Was macht die Stadt einzigartig, was sie zeichnet aus?“ hatte er sich gefragt und kam dabei auf die Rose zu sprechen. Sollte Eutin wieder Rosenstadt werden, muss Eutin nicht „eine Rosenstadt“ sein sondern „die Rosenstadt“. „Wenn man Rosenstadt in die Suchmaschine im Internet eingibt kommt ganz oben Eutin.“ meinte er „das kommt doch nicht von ungefähr.“

Bürger- und Expertenbeteiligung sollen nun bei der Findung Eutins künftiger Marke mitwirken. Für die Entwicklung einer Marke muss man die Zielgruppe kennen, um diese direkt ansprechen zu können und das in allen Bereichen der Stadt. Tourismus, Veranstaltungen und andere Angebote bis zur Stadtentwicklung und Marketing. Eutin muss mit dieser Marke dann überall zu finden sein.

17.000 Einwohner sollen die besten Werbeträger sei „Ich bin Eutiner, hier ist etwas los, hier musst Du auch mal herkommen“. Zufriedene Bürger und Besucher der Stadt sind eine bessere Werbung als Plakate, Flyer und Anzeigen. Man muss die schon großen Projekte, Schlossterrassen, Festspieltribüne, Bahnhof und Einzelhandel und besonders den Tourismus weiterentwickeln.

Dafür ist eine Marke, ein Alleinstellungsmerkmal so wichtig. Eine attraktive Stadt lockt nicht nur Touristen sondern auch Unternehmen und damit Fachkräfte nach Eutin und damit auch wieder Einnahmen.

Für eine Analyse sollen als erstes einmal die Bürger befragt und mit Experten und Akteuren gesprochen werden. Im Norddeutschen Raum, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern ist ein Online-Panel im geplant, „Wie sehen uns die möglichen Tagestouristen?“

Ein 13-köpfiges Expertenteam kann im zweiten Schritt den Markenkern erarbeiten. Anschließend sollen eine Ausschreibung und ein Wettbewerb ein einheitliches Design bringen. Ein Markenwächter wird später alle markenrelevanten Themen überprüfen. D

as alles möchte Keller binnen dieses Jahres schaffen. „Das ist sportlich.“ meinte er „Aber wir wollen 2021 mit der neuen Marke durchzustarten.“

Natürlich ist das Ganze mit deutlich höheren Kosten verbunden, das von Herrn Keller vorgestellte Konzept hat die Vertreter des Hauptausschusses aber so überzeugt, dass die gewünschten Gelder einstimmig bewilligt wurden.

Im März soll die Befragung der Bürger beginnen.

CDU unzufrieden mit der Verwaltung

Eutin, den 12.02.2020

Mathias Rachfahl (CDU) hat die schlechte Kommunikation und lange Bearbeitungsdauer bei der Verwaltung beklagt. Auch andere Fraktionen haben dieses schon früher bemängelt. Zur Hauptausschusssitzung hatte die CDU-Fraktion nun 12 Fragen erarbeitet, bei denen es hauptsächlich um das „WANN“ und „WIE WEIT“ ging.

Wann startet der Wettbewerb für den Neubau der Schule am kleinen See? Wann liegt das Bahnhofskonzept vor? Wie ist der Stand beim Feuerwehrhaus und Schlossterrassen? Wie sieht die Umsetzung der Klimabeschlüsse aus dem letzten Jahr aus? Stand der Dinge Wilhelm-Wisser-Schule? Und einiges mehr. Die Abstimmung, ob die Fragen schriftlich beantwortet werden sollen, ging mit „Nein“ aus und so wurden diese gleich mündlich beantwortet.

Genauere Termine wurden aber wieder nicht genannt, alles ist in Arbeit. Mal ist man 4 Wochen hinter Zeitplan, mal fehlt noch ein Konzept, Konditionen für einen Kaufvertrag werden zur Zeit ausgehandelt und man wartet auf Ergebnis einer Schadstoffuntersuchung. Bei der Aussage „Beschlüsse, die von SWE umgesetzt werden sollten, werden nicht umgesetzt.“ Wurde Herr Rachfahl sehr ungehalten. Und forderte ein schnelleres Handeln.

Fragen zum Klimanotstand

Eutin, den 11.02.2020

Bei dem Februar-Stammtisch der SPD Eutin am 13. Februar 2020 - 19 Uhr im Kneipenrestaurant „Alte Mühle“ soll der Klimanotstand in Eutin das Thema sein.

Hundeauslauffläche soll an die Blauen Lehmkuhle

Eutin, den 07.02.2020

Für die Wiese zwischen Wanderweg und Kerntangente stimmte der Ausschuss für Stadtentwicklung.

Schon jetzt kommen viele Hundehalter häufig auf diese Wiese an der Blauen Lehmkuhle. Als ausgewiesener Hundeauslauf soll die Fläche nun einen Zaun bekommen, als Abgrenzung zur Straße und zum Wanderweg. Ob die Wiese anschließend von mehr als diesen 30 bis 40 Hundehaltern genutzt wird, muss man sehen.

Viele Hundehalter setzen sich schon jetzt ins Auto, wenn sie nur mit dem bepelzten Liebling im Seepark oder Schlossgarten spazieren gehen wollen, die verkehrsgünstige Lage an der Schnellstraße soll den Platz zu einem Magneten für Hundehalter machen.

„Hundebesitzer aus Neudorf, vom Kamp, vom der Sonnenkoppel oder der Blaue Lehmkuhle mögen die Wiese nutzen.“ bestätigt einigen Hundehalter „Für verabredete Welpen und Junghundetreffen ist die Wiese gut geeignet, wenn ein Zaun das Weglaufen verhindert, aber zu Fuß aus der Innenstadt oder dem Charlottenvierten zu diesem Platz zu laufen ist besonders den jungen Hunden nicht zuzumuten.“

Susanne Stange vom Bauamt hatte verschiedene Flächen geprüft und dem Ausschuss am Donnerstagabend vorgestellt. Diese Fläche gehört der Stadt und so ist die Umsetzung zeitnah möglich. Der Festplatz kann als Parkplatz genutzt werden und ist über die Ampel gut zu erreichen. Jetzt wird ein Pächter oder Betreiber gesucht und natürlich ein Konzept.

Skater-Verein Vorschläge nicht realisierbar

Eutin, den 06.02.2020

Schwimmen, spielen und skaten zusammenlegen, war einer der Vorschläge des Vorsitzenden des Skateboardvereins „Drop-in“Stephan Barnstedt. Nach seiner Vorstellung könnte Eutin an der Schwimmhalle anstelle der Terrassen eine Anlage für Skater errichten. Der notwendige Lärmschutz verbannt aber diesen Standort in den Bereich des Undurchführbaren. Außerdem ist der Platz vor der Schwimmhalle etwa 2/3 kleiner als vom Verein gewünscht.

Der Zweite Vorschlag am Spielplatz im Seepark ist schwer zu verwirklichen, da Fördermittel die die Stadt aus Kiel bekommen hat, zurückerstattet werden müssten. Diese Auskunft hatte sich Frau Stange beim Innenministerium schon eingeholt.

Auch die Fläche Güterbahnhof kann nicht genutzt werden, da dort schon andere Pläne bestehen. Auch der Lärmschutz würde dort nicht eingehalten werden. Frau Stange hatte die Ergebnisse der Untersuchung verschiedener Flächen präsentiert, bei der sie Flächen von 1500 Quadratmeter gesucht hatte. Von der Stadt wurde nun eine noch anzukaufende Fläche am Waldeck als Standort vorgeschlagen, dort an der Sportanlage sind schon WC, Umkleiden und Parkplätze vorhanden. Sie ist für Wettkämpfe auch gut geeignet.

Ein Workshop soll nun die Entwicklung voranbringen, Barnstedt begrüßte, dass jetzt noch keine Entscheidung getroffen wurde. Eine Kooperation mit Malente, wo auch eine Skateranlage geplant wird scheidet aus, weil die Planung dort für die nächsten 15 Jahre angelegt ist.

Tribünenentwürfe von
Architektur-Studierenden

Eutin, den 07.02.2020

13 Studierende der Technischen Hochschule Lübeck hatten die Herausforderung eines Ideenwettbewerbs für einen Tribünenneubau angenommen. Dipl. Ing. Dr. Joachim Scheele, Gesellschafter der Neuen Eutiner Festspiele und Eutiner Bürgermeisters Carsten Behnk hatten die Idee.

Carsten Behnk und Stephanie Bolz (Projektleiterin Küchengarten) war begeistert, wie unterschiedliche Baumaterialien wie Stahl, Beton, Holz und Glas, unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Aspekte des Schlossgartens und des Philosophenweges so eine große Modellvielfalt zum Vorschein brachte. Behnk lobte die Kreativität und den Ideenreichtum der zukünftigen Architekten und die Berücksichtigung der Nutzung eines Neubaus mit Ausstellungsräumen, Gastronomie und Toiletten.

Leider sind die Modelle nicht wie angekündigt, für die Öffentlichkeit zu sehen, nur ein paar Bilder stehen in den Fenstern des Gastro-Pavillons an der Opernscheune.

Tafel-Kühltransporter bezahlt

Eutin, den 05.02.2020

Am Donnerstag überreichten Tobias Preißner und Katja Löwe stellvertretend für die Eutiner Lidl-Kunden einen Scheck über 10.000 Euro an die Eutiner Tafel. Diese Summe war durch die Pfandbon-Aktion zusammengekommen und war für die Anschaffung des neuen, 71.500 Euro teuren Kühlfahrzeugs gedacht. Bundesweit kamen seit 2008 durch die Spendenknöpfe
18 Millionen Euro zusammen, 1,2 Millionen Euro gingen an 185 Projekte der Tafeln Hamburg und Schleswig-Holstein. Auch unterstützt Lidl die Tafeln mit überschüssigen Lebensmitteln.

20.000 Euro Zuwendung kamen von der Stadt Eutin, ein Dank ging an Bürgervorsteher Dieter Holst für die Unterstützung. Mercedes-Benz hatte einen 30.000 Euro Rabatt eingeräumt und aus Rücklagen konnten der verbleibende Eigenanteil von 11 500 Euro bezahlt werden.

Seit zwei Monaten ist der neue Wagen fast täglich mit drei Sammeltouren und weiteren Fahrten im Einsatz. 250 Familien oder 750 Einzelpersonen in Eutin und Malente versorge die Tafel zur Zeit.

Keine Förderung für Reithallenanbau

Eutin, den 04.02.2020

Die Eutiner Reithalle wird von Kiel nicht voll gefördert, Eutins Politik hatte auf deutliche Zuschüsse für die Sanierung des Bestandes und den neuen Anbau gehofft.

Das Land Schleswig Holstein hält allerdings nur die Sanierung des historischen Gebäudes für förderfähig. Der moderne Prunkbau, der seitlich geplant ist, müsste von Eutin alleine bezahlt werden. Das sollte bei der abgespannten Finanzlage der Stadt noch einmal überdacht werden.

Erst nachdem die Pläne für einen Umbau erstellt waren, wurde unerwartet Gebälk gefunden, die diese Pläne über den Haufen warfen. Ein Wasserschaden macht die Räume zurzeit unbenutzbar.

300.000 Euro für Tribünen-Neubau vom Land

Eutin, den 04.02.2020

Aus dem Haushaltsüberschuss 2019 stellt Kiel 300.000 Euro zur Verfügung, der Kulturbereich im Land wurde mit gesamt 6,5 Millionen Euro bedacht.

Jetzt stehen 1,6 Millionen Euro Fördermittel vom Bund und 610.000 Euro von der Stadt Eutin bereit. Für den 6,1 Millionen Euro fehlen jetzt nur noch 3,59 Millionen Euro.

Wo die herkommen sollen ist noch ungewiss, unser Bundestagsabgeordneter Ingo Gedechens versprach, sich in Berlin für noch höhere Zuschüsse einzusetzen.

Eutin entwickelt die Smart City weiter

Eutin, den 04.02.2020

Stadt Eutin und Stadtwerke Eutin GmbH stellen ein neues zukunftsorientiertes Projekt vor! - „Smart Region Lab Eutin“ geht an den Start

Die Stadt Eutin und die Stadtwerke Eutin GmbH haben sich im letzten Jahr um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Modellprojekte Smart Cities“ beworben. Seinerzeit ist das Eutiner Smart City Projekt nicht zum Zuge gekommen. Bürgermeister Carsten Behnk und Geschäftsführer Marc Mißling kündigten jedoch bereits kurz danach an: „Die digitale Stadtentwicklung ist als Zukunftsprojekt gesetzt. Wir arbeiten weiter an der Smart City Eutin.“

So starten wir jetzt in das Zukunfts-Projekt:

Smart Region Lab Eutin - Foto: Stadt Eutin

Hinzugekommen ist in den letzten Monaten ein LoRaWAN-Netz in Eutin und Umgebung. LoRaWAN steht für „Long Range Wide Area Network“ und bedeutet bzw. ermöglicht ein energieeffizientes Senden von Daten über lange Strecken. LoRaWAN wurde speziell für das Internet of Things (IoT) und Industrial Internet of Things (IIoT) entwickelt. Mit LoRaWAN ist es möglich, mehrere hundert Sensoren innerhalb eines Netzwerkes zu verwalten und Sensordaten zu verarbeiten.

Zusätzlich wurde der zentrale Baustein des Projektes „Smart Region Lab Eutin“ als kommunale Datendrehscheibe programmiert. Diese Datenplattform namens „DaRE-Plate“ (steht für DataRegionEutin-Plattform) geht mit dem heutigen Tage in den Realbetrieb. Diese technische Plattform, die in dem „Smart Region Lab Eutin“ zum Einsatz kommt, ist bereits seit acht Jahren praktisch erprobt. Städte wie Barcelona, Wien oder München setzen bereits diese für ihre Smart City-Lösungen ein. Die Plattform ist aus einem weltweitem Hochschulverbund entstanden. Die Stadt Eutin und die Stadtwerke Eutin GmbH arbeiten hier eng mit der Uni Lübeck und dem COSA Kompetenzzentrum der Technischen Hochschule Lübeck zusammen. Das für die Stadt Eutin programmierte Dashboard kann unter http://smartregion-eutin.de eingesehen werden.

Eine zentrale Frage soll in dem „Smart Region Lab Eutin“ beantwortet werden: Welche Nutzungsformen und welche Verbesserungen der Lebensbereiche können in einer Smart-Region entstehen?

Diese Fragestellung soll zusammen mit den späteren Nutzern und Anwendern erarbeitet werden. In vier Workshops sollen hier Ideen und Anwendungsfälle erarbeitet werden. Die Nutzergruppen sind zunächst die „Bürger“, die „Wirtschaft“, die „Gemeinden und Städte“ sowie der Bereich „Tourismus und Kultur“. Carsten Behnk: „Ein Projekt, das die Stadt Eutin ohnehin auf der Agenda hat, ist z. B. die Digitalisierung der Schulen und damit der Bereich der Bildung. Die Erkenntnisse aus diesem Digitalisierungsprojekt werden selbstverständlich in das „Smart Region Lab Eutin“ einfließen.“ Der erste Workshoptermin für die „Bürger“ wird am Donnerstag, den 19. März 2020, stattfinden.

Im Rahmen der weiteren Projektentwicklung haben wir zudem festgestellt, dass das Denken allein auf städtischer Ebene zu kurz ist. Marc Mißling dazu: „Die Region ist mit ihren Anforderungen stark miteinander verwoben. Wir dürfen demnach nicht in einer „Smart City“ denken. Wir sind gefordert, in regionalen Lösungen zu denken. Daher die Erweiterung auf die “Smart Region”. Somit etabliert sich der Gesamtbegriff “Smart Region Lab Eutin“. Wir freuen uns, dass wir weitere Städte und Kommunen für das Projekt gewinnen konnten. So werden z. B. die Stadt Oldenburg in Holstein, die Heiligenhafener Verkehrsbetriebe und die Stadtwerke Heiligenhafen für ihre Region in dem Projekt mitarbeiten. Mit weiteren Kommunen sind wir im Gespräch. Grundsätzlich ist das Projekt und die „DaRE-Plattform“ offen für alle Kommunen und Städte, die an dem Thema interessiert sind“, so Mißling.

Die Möglichkeiten des Projektes „Smart Region Lab Eutin“ betreffen auch Dinge, die das ganz alltägliche Leben einfacher machen. Ein paar Beispiele: Gibt es mehr freie Parkplätze am Stadtgraben oder am Segenhörn? Wie können Verkehrsflüsse anders gesteuert und gemanagt werden? Wie kann ich Sicherheitsbedürfnisse bei mir Zuhause und auch im öffentlichen Raum erfüllen? Wie kann ich Energieflüsse intelligenter steuern und somit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten? Wie können betriebliche Abläufe über Smarte Anwendungen effizienter gestaltet werden? Wie können Kommunen die Informationsbedürfnisse ihrer Bürger befriedigen? Welche Behördengänge kann ich als Bürger online erledigen und damit erheblich Zeit einsparen?

Der Einsatz moderner Sensortechnik schafft hier Informationschancen, die bisher ohne riesigen Aufwand nicht möglich gewesen wären. Noch in diesem Jahr sollen die Stadtwerke Eutin die Straßenbeleuchtung von der Stadt Eutin übernehmen, diese auf LED-Beleuchtung umstellen und im weiteren Verlauf die Straßenlaternen um die Möglichkeit von digitaler Sensorik erweitern. So wäre es denkbar, die Straßenbeleuchtung per Bewegungsmelder oder Handy-App zu steuern, um Strom zu sparen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Stadt Eutin und die Stadtwerke Eutin GmbH gehen bei diesem Projekt finanziell in die Vorleistung. Marc Mißling: “Selbstverständlich erhoffen wir uns weiterhin eine finanzielle Förderung durch Land und Bund. Der Innovationsgrad des Projektes ist hoch, die Erkenntnisse können beispielgebend für eine Vielzahl von Regionen in Schleswig-Holstein und Deutschland sein.“

Neue Kampange zur Nachwuchskräfte-Gewinnung

Eutin, den 03.02.2020

Mit ihrer neuen Werbekampagne sendet die Stadt Eutin eine klare Botschaft: Wir sind motiviert, kreativ und neugierig auf die angehenden Nachwuchskräfte. Mit viel Frische und Leichtigkeit zeigen gleich zwei Clips, wie attraktiv eine Ausbildung und ein Studium in einem modernen Mittelzentrum sein können. Und die Filme sind erst der Anfang einer groß angelegten Werbekampagne. Es folgen komplett neue Fotos auf der Karriereseite der Stadt Eutin und erstmals eine Stadtstrecke in einem Online-Magazin, die durch den Werbepartner ME2BE gestaltet wird. Die Dynamik der Kampagne ist auch der Beteiligung der Nachwuchskräfte zu verdanken.

Mit der neuen Kampagne öffnet die Stadt Eutin das Bewerbungsportal für den Ausbildungs- und Studienbeginn im August 2020. Wer ebenso motiviert ist und sich außerdem mit Eutin verbunden fühlt, sollte sich jetzt unter https://bewerbung.eutin.de/ bewerben!

Karin Leider, Leiterin des Fachdienstes Personal, Organisation und IT bestätigt: „Gute Noten sind uns wichtig, doch noch viel entscheidender sind Sozialkompetenz und ehrenamtliches Engagement. Wer solche Qualifikationen mitbringt, ist im Verfahren sicher vorne mit dabei.“.

Nachwuchskampagne 20 - Foto: Stadt Eutin

Die Ausbildung und das Studium sind und bleiben spannend, denn es geht um die Bedürfnisse von unterschiedlichen Menschen in einer familienfreundlichen, lebenswerten und zukunftsorientierten Stadt. Auch das Geld kann sich sehen lassen: Die Nachwuchskräfte können sich neben hervorragenden Übernahme- und Karrierechancen über 1.000 € Ausbildungsvergütung und knapp 1.200 € Anwärterbezüge freuen.

Dass ein gutes Marketing bei der Personalgewinnung von großer Bedeutung ist, betont auch Eutins Bürgermeister Carsten Behnk bei der Vorstellung der Kampagne im Eutiner Rathaus: „Wir sind als Stadtverwaltung Eutin ein hervorragender und sehr attraktiver Arbeitgeber. Das wollen wir zeigen und breit kommunizieren.“

Wer sich selbst einen Eindruck von der Eutiner Verwaltung machen möchte, kann am 14. und 15. März 2020 persönlich mit einigen MitarbeiterInnen und aktuellen Nachwuchskräften auf der Messe nodjob in Lübeck sprechen.

Ansprechpartnerinnen sind: Karin Leider, Tel.: 04521/793-120; k.leider@eutin.de und Anja Dahlmann, Tel.: 04521/793-126; a.dahlmann@eutin.de 

Gewerbeflächen in Eutin fast voll

Eutin, den 04.02.2020

Um 15 Hektar soll das gemeinsame Gewerbegebiet Eutin-Süsel erweitert werden. Die Grünen und andere Parteien hoffen, dass dieses Mal der Klimaschutz mehr berücksichtigt wird. Es sollte vorgeschrieben werden, dass die Firmen dort nachhaltig produzieren. Die Hallendächer sind für Solaranlagen prädestiniert. Der Kreis Ostholstein ist bei Gewerbetreibenden beliebt, auch andere Gemeinden. Es ist die guten Wohn- und Lebensqualität im Kreis.

Integrationsprojekt
am kleinen See

Eutin, den 31.01.2020

Fußball-Integrationsprojekt mit vielen Partnern und Partnerinnen

"Das hat richtig Spaß gemacht und alle gemeinsam motiviert", dieser Aussage von Jugendtrainer Jochen Bauer konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes anschließen.

Happy-Integrations-Kids - Foto: Stadt Eutin

30 Schülerinnen und Schüler, darunter Geflüchtete, Kinder mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Kinder, nahmen heute am Integrations-Fußball-Projekt Happy Kids in der Schulsporthalle am Kleinen See teil. Bürgervorsteher Dieter Holst sagte vor Ort: "Das ist gelebte Integration. Besser geht's nicht." Das Projekt ist eine Kooperation der Gustav-Peters-Schule, der BSG Eutin und der Stadt Eutin. Weitere Partnerinnen und Sponsoren haben mit Geld- und Sachspenden geholfen. Bürgermeister Carsten Behnk hatte die Fußballschuhe im Gepäck und machte mit.

"Das Teamerlebnis ist für die Kinder so wichtig. Hier lernen sie, dass sie nur gemeinsam Erfolg haben können." Das Projekt soll fortgesetzt werden.

FDP will Parkhäuser für die Innenstadt

Eutin, den 31.01.2020

Nach einem Bericht im Ostholsteiner Anzeiger möchte die FDP-Fraktion Eutin drei Parkhäuser bauen, Damit greift sie die Idee der Freie Wähler Gemeinschaft wieder auf, die schon 2018 die Pläne vorstellte, am Stadtgraben ein Parkhaus mit Kronenbebauung vorlegte.

Diese Parkhäuser sollen die Verkehrssituation in der Innenstadt entschärfen. Das deutlich erhöhte Parkangebot soll dem Parksuchverkehr entgegenwirke ist die Meinung von Christian Schulz, Mitglied für die FDP im Stadtentwicklungsausschuss. Im nächsten Ausschuss am 6. Februar möchte er den Antrag stellen, am Segenhörn, am Stadtgraben und am ZOB an der Heinrich-Westphal-Straße Parkhäuser zu bauen..

Es müsse nicht nur der größeren Konkurrenz des Online-Handels sondern auch der von der grünen Wiese etwas entgegen setzen. Dort können die Kunden kostenlos parken. Es muss hier auch ein entspanntes Park-Angebot geschaffen werden.

Der FDP schweben Parkhäuser mit Keller und ohne Keller mit begrünten Dächern und Parkraum für Fahrräder, E-Scooter und Lademöglichkeiten vor. Das weicht von den Plänen der FWE ab, die auch noch Wohnraum mit hoher Qualität schaffen wollten.

Laut Christian Schulz ist das ist auch ein Beitrag zum Klimaschutz. Die Menschen hätten nicht nur den kürzesten Weg zum freien Parkplatz sondern auch ausreichend Parkplätze. Wenn die Parkhäuser stehen, könne man überlegen, welche an Straßen liegenden Parkflächen zugunsten der Radfahrer freigegeben werden können.

In der, von der Stadt veröffentlichen Tagesordnung für den Stadtentwicklungsausschuss ist dieser Antrag allerdings noch nicht zu finden.

Vollsperrung im Dunckernbek

Eutin, den 28.01.2020

Wegen einer Baustelle ist die Straße Dunckernbek auf Höhe der Nr. 24 im Kreuzungsbereich Dosenredder von Montag, 03. Februar 2020 bis Samstag, 08. Februar 2020, voll gesperrt.

In diesem Bereich werden Anschlüsse für Regen- und Schmutzwasser hergestellt. Die Zufahrt zum Dunckernbek ist über den Meinsdorfer Weg möglich.

Grünkohl-Fahrt im Museumstriebwagen VT 628 201 in das UNESCO-Biosphärenreservat

Eutin, den 23.01.2020

Am Samstag, 22. Februar 2020 veranstalten die Interessengemeinschaft Kulturlokschuppen Neumünster (IKN) einen Frühjahrsausflug in das Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“ in das Städtchen Bleckede.

Museumstriebwagen VT 628 201

Um 10:12 Uhr startet der Sonderzug in Eutin und fährt mit Halten in Bad Schwartau um 10:33 Uhr & Lübeck um 10:40 Uhr Der Zielbahnhof soll planmäßig um 13:10 Uhr erreicht werden.

Im Fahrpreis inbegriffen, das Grünkohlessen in der liebevoll restaurierten Gaststätte „Brauerei Bleckede“ im historischen Ortskern. Es bleibt noch Zeit durch Bleckede zu bummeln.

Die Elbtalaue sind Niedersachsens Beitrag zu dem von der UNESCO anerkannten Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe".

Gegen 17:10 Uhr geht es über dieselben Stationen wie auf der Hinfahrt, Eutin erreichen wir um 20:46 Uhr.

Der Fahrpreis beträgt für Erwachsene in der 2. Klasse 58 Euro. Kinder bis 14. Jahre 30 Euro für die Hin- und Rückfahrt inkl. Grünkohlessen.

Informationen und Buchungen: www.iknms.de 

IEK - Bürgerveranstaltung am 16.01.20

Eutin, den 17.01.2020

Frau Obieray 2. Stellvertretende Bürgermeisterin leitete durch die Veranstaltung uns begrüßte über 40 Besucher und Besucherinnen und die Ausführenden.

Ein 45 minütiger Vortrag des Kunsthistorikers Tomschak vom Büro in Potsdam stellte ein Zwischenfazit des IEK-Programms vor. Das Büro ist erst seit 2019 für Eutin tätig. Das Programm läuft seit 2012 und 2014 begannen die Anträge für Fördergelder.

Auf Anfrage von Frau Obiery zum Unterschied ISEK und IEK gab es eine kontroverse Diskussion. Letztendlich „einigte“ man sich darauf, dass das ISEK für die gesamte Stadt Gültigkeit hatte und in der Form nicht weitergeführt werden konnte. Daraus ist das IEK entstanden, welches nur den historischen Stadtkern betrifft.

Wesentliche Neuerungen sind, dass der Parkplatz am Schloss verbessert werden und später auch für Freiluftveranstaltungen genutzt werden soll, die Qualität des Küchengartens soll erhalten bleiben. Der Jungfernstieg soll später auch die Pflasterung wie in der Peterstraße bekommen, jedoch ist noch unklar was die Denkmalpflege und das Landesministerium dazu sagt. Auf jeden Fall waren sich alle nach der Frage einer Einwohnerin einig, dass diese Straße unbedingt für Radfahrer geeigneter gemacht werden muss. Die Räume der Förderzentrums in der Albert-Mahlstedt-Schule soll nach dem Umzug von der VHS belebt werden.

Im Sanierungsgebiet wurden 40 Gebäude als stark baufällig eingestuft. Auf Anfrage hilft die Stadt den Eigentümern/Innen bei den Anträgen, Förderung vom Land zu bekommen. Finanziell helfen kann die Stadt nicht.

Auch die Vorkaufsrechte der Stadt für Witwenpalais und Fasaneninsel werden in diesem IEK-Programm in Anspruch genommen, die Stadtvertretung hatte sich da aber eher ablehnend verhalten. Das ist vielleicht in dem Potsdamer Büro noch nicht angekommen. Das Bootshaus soll mehr für die Öffentlichkeit geöffnet werden, hier kommen dann auch öffentliche WCs. Der Segelverein hat schon eigene Pläne.

Die früher angedachte Stellplatzreduzierung am Stadtgraben und Segenhörn wurde wegen der Proteste der Kaufläute gestrichen, lediglich auf dem Segenhörn könnte man sich noch eine kleine Wohnbebauung vorstellen. Auch am Katerstieg könnten sich die Planer noch Wohnhäuser vorstellen.

Herr Pitzner, aus dem Publikum vermisst eine Steigerung der wirtschaftlichen Aktivität, es müssen mehr Menschen in die Stadt.

Frau Obieray leitete durch die Veranstaltung

Es gab eine längere Debatte zur der Verteilung der Kosten im Sanierungsgebiet, mehrere Anwesende fanden es ungerecht, den entstehenden Mehrwert nur auf die Grundstücksbesitzer im Stadtgebiet zu verteilen, da doch alle Eutiner von der Verschönerung der Stadt profitieren. Frau Stange und ihre Kollegin der Verwaltung erklärten die Berechnung des Mehrwertes, der Bodenwertsteigerung und dass sie gemäß des Baugesetzbuches handeln. „Auf alle kommt später nur eine geringe Gebühr zu, maximal € 3.000 bis €4.000,--pro Grundstück.“ War die klare Aussage. Herr Lothar Wrobel, Anwohner der Stadtbucht sieht überhaupt keinen Mehrwert, eher das Gegenteil. „In den Abend und Nachtstunden ist die Stadtbucht und der Seepark voller lärmender Jugendlichen, meine Frau traut sich nicht mehr mit dem Hund zu gehen.“ Beschrieb er die Situation.

Herr Peter Schwarz ging auf die Situation am Bahnhofsvorplatz ein. Hierzu Frau meinte Frau Obieray: „ Diese unglückliche Situation ist bekannt und alle sind auch unglücklich.“

Ein weiterer Einwohner schlug vor, hinsichtlich der Parkplatzsituation in der Innenstadt doch in die Tiefe oder in die Höhe zu gehen. Dazu meinte Herr Tomschak: „Das wären zu große Investition und passt auch nicht mehr zum Klimaschutz.“

Herr Tilo Hegenberg fragte im Auftrag der „Parents for future“ nach dem Klimaentwicklungsstand im IEK. Eutin hat den Klimanotstand ausgerufen, da müsste in jeder Aktion auch das Klima berücksichtigt werden. „Das war nicht im Auftrag vorgesehen“ sagte Herr Tomschak dazu, „es wird jetzt mit reingenommen.“

Die nächsten Termine zum IEK sind der 06.02. und 05.03. im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und 25.03. in der Stadtvertretung. Dann könnten die Anträge für Fördergelder zum Land.

Parents for future Ostholstein

Eutin, den 14.01.2020

Jetzt haben die Ortsgruppen der Parents for future Eutin und Burg auf Fehmarn die Gruppe Ostholstein gegründet. Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten aus dem Kreisgebiet sind herzlich willkommen, aber auch alle, die sich in der Verantwortung für die nächsten Generationen fühlen.

Themen gibt es genug, im Kreis Ostholstein sind andere Schwerpunkte als in den Orten, aber genauso wichtig.

Die Gruppe trifft noch Zeitgleich mit der Eutin-Gruppe jeden ersten Montag im Monat, im Haus der Begegnung Am Schlehbusch 8, 23701 Eutin, 16.30 Uhr. Über getrennte Termine soll bei hoffentlich starkem Zulauf entschieden werden.

1. Klimastammtisch der Parents for future Eutin

Eutin, den 14.01.2020

Der erste Klimastammtisch ist dem kennenlernen gewidmet und steht unter keinem bestimmten Motto. Jeder ist willkommen, jeder kann sich einbringen.

Er findet am 23.01.2020 in der „Alten Mühle“ statt.

Bäume sterben im Seepark

Eutin, den 15.01.2020

Nachdem schon große Buche am blauen Spielschiff der Kettensäge und 2 Birken nähe Heinrich-Lüth-Weg dem Sturm zum Opfer fielen wurden in den letzten Tagen wieder einige Bäume gefällt. Die Wege wurden zeitweise gesperrt.

Buche am Spielschiff

Schon an 24.10.2019 hatten die Freien Wähler einen Antrag an den Bau-, Entwässerungs- und Feuerwehrausschuss zum Erhalt der Bäume im öffentlichen Eutiner Stadtgebiet gestellt, fällen ist da keine Lösung.

Baumfällung im Seepark

Einerseits haben die Birken nur eine Lebenserwartung von 80 bis 140 Jahren, die Birken im Seepark sind größten Teils 1934 gepflanzt, also etwa 90 Jahre alt. Andererseits haben auch die drastischen Veränderungen durch die Gartenschau die Bodenverhältnisse stark verändert.

Das sumpfige Gelände, das dank der von Heinrich Lüth in großer Zahl gepflanzten Bäume trocken gehalten wurde steht jetzt schon mal Monate lang unter Wasser. „Pflanzen können auch ertrinken“ bestätigte ein Baumzüchter. „Das werden nicht die letzten sein.“.

Neujahrsempfang in der Rettbergkaserne

Eutin, den 14.01.2020

300 Gäste im Speisesaal der Rettberg-Kaserne

Zahlreiche Gäste aus Politik, Ehrenamt und Wirtschaft

Musik, Information und persönliche Begegnungen und Gespräche standen im Mittelpunkt des gemeinsamen Neujahrsempfangs der Stadt Eutin und des Aufklärungsbataillons 6 "Holstein". Bürgervorsteher Dieter Holst und Bürgermeister Carsten Behnk begrüßten gemeinsam mit Oberstleutnant Tobias Aust alle 300 Gäste persönlich per Handschlag.

Die musikalische Begleitung lag bei den Neuen Eutiner Festspielen unter Leitung von Hillary Griffiths. Das Blechbläser-Ensemble unterhielt die Gäste unter anderem mit Impressionen von Carl-Maria von Weber.

Während der Talkrunde mit bekannten Gästen war die weitere Stadtentwicklung das Hauptthema. Bürgermeister Behnk führte aus, dass bereits mehr als die Hälfte des Sanierungsprogramms geschafft sei. In diesem Jahr werde die Neugestaltung des Rosengartens vollendet, die Außenanlagen des Vogthauses würden angelegt und die Planungen für Königstraßen- und Marktsanierung konkretisiert.

Bürgervorsteher Dieter Holst lobte das Miteinander aller Beteiligten beim Baustellenmanagement. Beim Empfang wurde auch die neue Sanierungszeitung ausgegeben, die in dieser Woche an alle Haushalte im Stadtgebiet verteilt wird.

Talkrunde mit von links: Harald werner, Bettina Hagedorn, Kerstin Stein-Schmidt, Carsten Behnk, Dieter Holst (verdeckt) und Ingo Gädechens

Kreispräsident Harald Werner lud alle Anwesenden zum 50. Kreisjubiläum Ende April ein und forderte als bekennender Festspiel-Fan alle Gäste auf, die Neuen Eutiner Festspiele durch Kartenkäufe zu unterstützen. Die Festspiele feiern in diesem Jahr ihr 70. Jubiläum.

Die Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn (SPD), die zugleich auch parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium ist, und Ingo Gädechens (CDU) berichteten über ihre Arbeit in Berlin und die Möglichkeiten sich beim Bund für die Stadt Eutin und die Region einzusetzen. Kommandant Tobias Aust blickte auf ein bewegtes Jahr mit zahlreichen Auslandseinsätzen zurück und zeigte Eindrücke per Video direkt aus Afghanistan. Wünsche und Grüße der Besucherinnen und Besucher des Eutiner Wochenmarktes komplettierten das bunte Programm. Bürgervorsteher Dieter Holst danke zum Schluss allen Beteiligten und auch den zahlreich anwesenden Ehrenamtlern und Ehrenamtlerinnen. Probst Barz wünschte allen Gästen Bürgern und Bürgerinnen den Mut zu und den Glauben an Veränderungen. Die Sternsinger bildeten den Abschluss der Veranstaltung.

Mitglieder des Jugendparlamentes Eutin

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